Das sind wir Von links nach rechts: Lea, Finja, Toni, Louise, Anna

Hier kannst du die Unterschriftenliste herunterladen und ausdrucken. Bitte beachte die Hinweise zum Unterschreiben auf der Liste, da deine Unterschrift sonst möglicherweise nicht zählt. Zudem ist es wichtig, die Liste doppelseitig auszudrucken oder nur die erste Seite, da Unterschriften nur in direkter Verbindung zur Fragestellung und Kostenschätzung gültig sind.

Wer sind wir?

GermanZero ist eine Initiative, die sich zum Ziel gemacht hat, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, um auch zukünftigen Generationen ein gutes Leben zu bieten. Um dies zu erreichen, muss Deutschland bis 2035 klimaneutral sein. Dazu gibt es in ganz Deutschland Ortsgruppen, die Klimaschutz in ihren Heimatorten einfordern. Seit Anfang 2022 gibt es auch in Neukirchen-Vluyn eine GermanZero-Gruppe. Wir sind Schüler*innen, Studierende und Menschen aller Alterstufen, die sich für ein klimaneutrales Neukirchen-Vluyn einsetzen.

Forderungen und Ziele

Mit einem Gesetzespaket, welches über 200 Lösungen enthält, fordert GermanZero deutschlandweite Klimaneutralität bis 2035. Dazu gründen sich an unterschiedlichen Orten Klimaentscheide, die Klimaneutralität durch ein Bürgerbegehren oder einen Bürgerentscheid direkt vor Ort anstreben. Um eine unwiederbringliche Zerstörung der Erde und Gefährdung der Menschen zu verhindern, muss das 1,5-Grad-Ziel eingehalten werden. Dies kann nur noch erreicht werden, wenn jede Kommune und letztendlich ganz Deutschland seinen Teil dazu beiträgt. Deshalb fordern wir jetzt hier in Neukirchen-Vluyn Klimaneutralität bis 2035!

Warum GermanZero?

Du fragst dich, warum wir GermanZero heißen? Ganz einfach! Wenn wir unser Ziel der Klimaneutralität bis 2035 in Neukirchen-Vluyn erreichen, werden ab dann keine, also “zero”, Ressourcen der Erde mehr verbraucht, als durch sie wachsen und entstehen.

Mitmachen

Hast du auch Lust, dabeizusein und für ein klimaneutrales Neukirchen-Vluyn einzustehen? Wir treffen uns regelmäßig online oder in Präsenz und besprechen gemeinsam alle anstehenden Themen. In einzelnen Arbeitsgruppen arbeiten wir dann unter der Woche an verschiedenen Projekten weiter. Nach dem Motto “alles kann, nichts muss”, macht jede*r das, wozu er/sie Lust und Zeit hat.